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/Zutaten/Gewürze und Kräuter/

Rosmarin

Angaben Wert je 100g
Preis 5,00 € - 6,60 €
Kalorien 131 kcal
Kohlenhydrate 21 g
Fett 6 g
Eiweiss 0.8 g
 


Verfügbar in folgenden Monaten:

JanuarFebruarMärzAprilMaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezember


Ernährungsarten:


Herkunft:

Rosmarin wächst in den Mittelmeerregion häufig an der Küste. Er bevorzugt ein trockenes, sonniges Klima und kalkhaltige Böden. Der lateinischen Name ist "ros marinus" welches übersetzt Tau und Meer heißt. Der Tau hat sich am Meer in den zart lilafarbene Blüten gesammelt und dies gab dem Kraut seinen Namen. Rosmarin wird gerne in der mediterranen Küche eingesetzt und ist in der Gewürzmischung Kräuter der Provence enthalten.

Rosmarin repräsentiert als Symbol die Liebe. In den antiken Kulturen galt er als eine den Göttern geweihte Pflanze. Früher war es Brauch Bräuten einen Rosmarinkranz zu binden.

Einkaufen:

Am einfachsten ist es, wenn man frischen Rosmarin im Garten stehen hat. Diese Pflanze ist so unkompliziert und einfach in der Pflege. Wenn man einen Balkon hat, kann man Rosmarin auch sehr gut im Topf ziehen und bei genügend Sonne fühlt es sich wohl. Rosmarin verträgt sich sehr gut mit Salbei, den man im Topf daneben pflanzen kann. Wenn man dennoch Rosmarin einkaufen muss, empfiehlt es sich, egal ob es sich um frischen oder getrockneten handelt, auf Bioqualität zu achten.

Anwendungsbereiche:

Rosmarin ist sehr vielseitig und kann innerlich sowie äußerlich angewandt werden. Er wird nicht nur als Kraut, sondern auch in Tees, Salben, Bädern, zur Inhalation, in Duftlämpchen oder in der Homoöpathie verwendet. Er wirkt durchblutungsfördernd, verdauungsfördernd, appetitanregend, blähungslindernd und herzstärkend. Ferner zur Wundheilung, sowie gegen Bakterien und Parasiten.

Veggie-Planer Zubereitungstipps:

Rosmarin passt sehr gut zu Kartoffeln, Zucchini und Teigwaren.
Tipp für Nudelfans: Einen Zweig frischen Rosmarin einfach in das Kochwasser geben. Das gibt Nudeln eine ganz besondere Note.

Anstelle mit Rosmarin zu würzen, reicht es auch oftmals wegen seiner starken ätherischen Öle den ganzen Zweig in dem Gericht mitzukochen und diesen vor dem weiter Verarbeiten wieder zu entfernen.

Letzte Änderung am: 24.05.2016