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/Zutaten/Gemüse/

Brokkoli

Angaben Wert je 100g
Preis 0,16 € - 0,49 €
Kalorien 29 kcal
Kohlenhydrate 4 g
Fett 0 g
Eiweiss 3.0 g
 


Verfügbar in folgenden Monaten:

JanuarFebruarMärzAprilMaiJuniJuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezember


Ernährungsarten:


Herkunft:

Man vermutet den Ursprung des Brokkoli in Kleinasien, von dort aus ist er nach Italien umgesiedelt worden. Der italienische Name „broccoli“ bedeutet Kohlsprossen oder Spargelkohl. Die Medici's exportieren das auch italienischen Spargel genannte Gemüse, nach Frankreich. Von dort aus verbreitete sich das Gemüse über England um im 18. Jahrhundert von Thomas Jefferson als Versuchspflanze in die USA eingeführt zu werden.

Einkaufen:

Achte darauf, dass die grüne bzw. blaugrüne Farbe möglichst intensiv ist. Die Blüten sollten fest geschlossen sein. Eine gelbgrüne Farbe der Blüten weist daraufhin, dass der Kopf bereits zu welken beginnt. Offenen Blüten sollten nicht verzehrt werden. Die Schnittstelle am Strunk sollte möglichst frisch aussehen, je holziger das Ende desto älter ist der Brokkoli.

Inhaltsstoffe:

Brokkoli zählt zu den Lebensmittel, die in neuster Zeit als Superfood bezeichnet werden. Der Brokkoli übertrifft den Blumenkohl, mit dem er eng verwandt ist, in einigen Punkten um ein Vielfaches: Mit Salz und Fett zubereitet, ist die Menge an Vitamin C pro 100 Gramm im Vergleich zum Blumenkohl fast doppelt so hoch. Brokkoli ist ein relativ kalziumreiches Gemüse. Es kann damit dazu beitragen, den Tagesbedarf an dem Mineralstoff zu decken. Folsäure, Karotin, Zink und Magnesium enthält der Brokkoli ebenfalls. Die in ihm vorkommenden Glucosinolate (Vorläufer der Senföle) gelten als gesundheitsfördernd und sollen unter anderem eine krebshemmende Wirkung aufweisen. Brokkoli ist für Diäten gut geeignet, weil in ihm wenig Kalorien stecken. Ein wichtiger Inhaltsstoff ist Chrom, diesem wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Veggie-Planer Zubereitungstipps:

Die gängigste Zubereitungsart ist das Kochen der einzelnen, gleich groß geschnittenen Röschen, doch man kann sie auch dünsten oder dämpfen. Die Strünke werden geschält und klein gewürfelt. Zusammen mit den Blättern werden sie in Gemüsebrühe vorgekocht, bevor die Röschen dazu gegeben werden. Sie eignen sich auch gut püriert als Sauce zum Brokkoli. Eine getrennte Zubereitung von Strunk und Röschen ist ratsam, da sonst die Röschen verkochen.



Letzte Änderung am: 24.05.2016