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/Wissenswertes/

Glutenunverträglichkeit


  • Klicke im Veggie-Planer auf die Auswahl "glutenfrei" und wähle so deine neue Ernährungsweise aus. Im Wochenplan werden dir nur noch Rezepte angezeigt, die ohne Gluten zuzubereiten sind. Entdecke ohne großen Verzicht die vielen leckeren Alternativen in der glutenfreien Ernährung!
  • Zu meiden sind Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel, Grünkern, Kammut, Emmer, Triticale, Einkorn sowie alle daraus hergestellten Nahrungsmittel und Speisen wie Brot, Gebäck, Teigwaren, Flocken, Paniertes, Mehlsoßen etc.
  • Folgende Kohlenhydratlieferanten sind unbedenklich: Kartoffeln, Reis, Mais, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Hirse und Hülsenfrüchte. Dazu kommen unverarbeitete Grundnahrungsmittel wie Milch, Eier, Gemüse, Obst, Saaten und Pflanzenöle.
  • Sämtlichen Fertigprodukten sollten geprüft werden. Am besten die Deklaration der Produkten sehr sorgfältig lesen, um sicher zu gehen, ob das Produkt geeignet ist. Wenn die Zutatenliste Weizenmehl, Weizenstärke, Gerstenmalzextrakt, Sojasauce (mit Weizen), etc. auflistet lieber weg legen.
  • Glutenfreie Spezialprodukte sind in immer größerer Vielfalt erhältlich. Gekennzeichnet sind diese Produkte mit dem „glutenfrei-Symbol“


  • Glutenunverträglichkeit gibt es in den verschiedensten Schattierungen.

    Von einer leichten Unverträglichkeit, die eine glutenarme Ernährung zulässt über die Allergie auf Gluten bis hin zur Zöliakie.

    Bei einer Zöliakie handelt es sich um eine Entzündung der Dünndarmschleimhaut. Nährstoffe können durch einen zerstörten Darm nicht mehr ausreichend aufgenommen werden, sie bleiben unverdaut im Darm liegen und verursachen somit Gase. Immer mehr Menschen reagieren mittlerweile auf Gluten mit Magenschmerzen, Blähungen u.ä.

    Dr. David Perlmutter geht in seinem Buch "Dumm wie Brot" sogar noch einen Schritt weiter und beschreibt wesentlich drastischer die Auswirkungen von Gluten auf unseren Organismus, besonders auf das Gehirn. Er führt an, dass verschiedene Gesundheitsprobleme die Ursache in dem Verzehr von Gluten haben, wie z.B. ADHS, Kopfschmerzen, Migräne, Depressionen, Diabetes, Erkrankungen wie Arthritis, Epilepsie, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, u.v.m. Ebenso wird von ihm der beschleunigte Alterungsprozess auf glutenhaltige Nahrungsmittel zurückgeführt.

    Glutenfrei sind folgende Getreidearten: Quinoa, Amaranth, Hirse, Mais, Reis und auch Buchweizen.

    Bei dem Bild handelt es sich um das Symbol für glutenfreie Nahrungsmittel.







    Letzte Änderung am: 24.07.2016